Mitte September 2021 fand die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie e.V. (DGKFO) in Wiesbaden statt. An vier Tagen wurden die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse diskutiert. Dr. Gerlach schätzt diesen regelmäßigen Austausch mit niedergelassenen Kolleg*innen, mit Vertreter*innen der Kliniken und der Forschung sowie mit den Firmen, welche die Praxen mit der nötigen Technik versorgen. Von Brackets, über Aligner-Schienen und Röntgengeräte – die Auswahl ist groß und jeder Arzt muss entscheiden, welches Modell die beste Wahl für die Behandlung der eigenen Patientinnen und Patienten ist.

Fortbildungen zu komplizierten Fehlstellungen

Auch detaillierte Fortbildungen zählen immer wieder zum Programm. Dr. Gerlach befasste sich dieses Mal zum Beispiel intensiv damit, wie man einen nach vorn verlagerten Unterkiefer am besten behandelt. Auch andere Fragen zu Asymmetrien im Gesicht standen auf der Agenda. Es ist beeindruckend, welche Fortschritte die Medizin – und insbesondere die Kieferorthopädie – immer wieder macht. Unser Ziel ist es schließlich, so schonend wie möglich zu arbeiten und operative Eingriffe möglichst zu vermeiden. Wenn diese eben doch nötig sind, ist die reibungslose Zusammenarbeit mit dem OP-Team unerlässlich. Dr. Gerlach behandelt solche herausfordernden Fehlstellungen gern und widmet diesen viel Zeit.

Wiedersehen mit dem Lehrvater

In Wiesbaden gab es außerdem ein freudiges Wiedersehen mit Dr. med. dent. Henning Walther aus Alzey (Rheinland-Pfalz). In seiner Praxis absolvierte unser Doktor einen Teil seiner Weiterbildung zum Facharzt für Kieferorthopädie, bevor er diese an der Uniklinik Freiburg beendete. “Bei Dr. Walther habe ich mein Handwerk gelernt. Er arbeitet äußerst präzise und bedacht. Ich hätte mir keinen besseren Lehrvater wünschen können”, resümiert Dr. Gerlach. Umso schöner, dass die beiden bis heute in regelmäßigem Kontakt stehen.

Dr. Daniel Gerlach und Dr. Henning Walther vor dem RheinMain CongressCentrum in Wiesbaden.